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until everyone matters

 

Wir möchten hier die Arbeitsfelder des Instituts für Inklusion und Partizipation kurz darstellen.

 

Fachliche Beratung und Begleitung

Das Institut versteht sich als Ansprechpartner für alle auf mehr Inklusion, Partizipation oder Integration ausgerichteten Unternehmungen auf institutioneller oder kommunaler Ebene. Die Arbeitsfelder sind beispielsweise:

  • Die Entwicklung einer inklusionsfördernden Führungskultur: unter Berücksichtigung aller fördernden und hindernden Faktoren in der Organisationsstruktur.

  • Die Schaffung inklusionsfördernder Lebenswelten: Barrierefreie Umweltbedingungen schaffen und mentale Barrieren der Partizipation abbauen.

  • Die Initiierung inklusionsbezogener Aktionen: Begleitung und Stärkung lokaler und institutioneller Aktivitäten, Stärkung der partizipativen Kompetenzen von Bürgern und Mitarbeitern, um so die Inklusionsthematik in den Gemeinden und Organisationen zu fördern.

  • Inklusionskompetenzen entwickeln: eine an gelingender Partizipation orientierte Erziehung in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit dem Zusatz, alle dafür natürlich angelegten persönlichen und sozialen Fähigkeiten zu stärken.

  • Die Inklusionsdienste neu orientieren: Von den Inklusionsdiensten (das sind alle öffentlichen Institutionen, soziale Einrichtungen, Inklusionsämter, ...) wird erwartet, sich künftig noch stärker als bisher an den individuellen Bedürfnissen der Menschen zu orientieren und diese sowohl als selbstbestimmte wie auch als partizipierende Persönlichkeiten wahrzunehmen. Inklusionsdienste stärken ihre Glaubwürdigkeit, sich für die Inklusion benachteiligter Menschen einzusetzen, wenn sie in ihren eigenen Strukturen und Programmen inklusiv und partizipatorisch arbeiten.

Netzwerkarbeit

Das Institut strebt einen gegenseitigen Austausch und Zusammenarbeit mit Personen und Institutionen an, die sich für die Umsetzung von inklusiven und integrativen Strategien und Programmen engagieren.

 

Angebote für engagierte Bürger und Organisationen

Das Institut bietet Bildungsangebote für interessierte Bürgerinnen und Bürger und Organisationen an, die ein besseres Verständnis der Inklusionsthematik oder die Stärkung ihrer partizipatorischen Kompetenzen anstreben.

 

Wissenschaftliche Forschung

Das Institut will die im Artikel 2 der UN-Behindertenrechtskonvention implizierte, sozialpsychologische Thematik einer Wechselwirkung von Prozessen sozialer Partizipation (sense of belonging) und personaler Integrität (sense of dignity & self-worth) näher untersuchen.